Der Bundesrechnungshof fordert drastische Maßnahmen zur Stärkung der Staatseinnahmen. In einem aktuellen Bericht listet der BRH 22 Reformvorschläge – darunter einige echte Knaller:
🔸 Abschaffung von Steuervergünstigungen – u. a. beim Diesel oder für Handwerkerleistungen
🔸 Mehr Kontrolle bei beschränkt Steuerpflichtigen & Plattformgeschäften
🔸 Schärfere Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerhinterziehung
🔸 Digitalisierung und Stärkung der Steuerfahndung
Laut BRH könnten allein durch den Abbau von Subventionen jährlich 30 Milliarden € zusätzlich fließen – davon 23 Mrd. € an den Bund.
Was heißt das für dich als Unternehmer oder Investor?
Der Ruf nach höheren Steuereinnahmen wird lauter – und das Risiko zukünftiger Belastungen steigt.
Noch ist nichts entschieden. Aber es ist gut möglich, dass sich dein Steueraufwand mittelfristig verändert – auch durch Wegfall beliebter Vorteile wie Handwerkerbonus oder Dieselprivileg.
Mein Tipp:
Frühzeitig prüfen, wie sich dein Geschäftsmodell, deine Investitionen oder dein Fuhrpark auf mögliche Änderungen auswirken könnten.
Denn wer vorbereitet ist, hat auch im Fiskalsturm bessere Karten.
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