Die geopolitischen Krisen (Ukraine, Naher Osten, China, US-Zölle) wirken sich direkt auf die (IFRS-) Bilanzierung aus.
Der IDW hat jetzt klar gemacht, worauf es in der Halbjahresberichterstattung ankommt:
➡️ Zölle & Lieferengpässe: Müssen Vorräte & Maschinen neu bewertet werden?
➡️ Wertminderungen: Sind deine Anlagen, Firmenwerte oder Beteiligungen noch werthaltig?
➡️ Finanzinstrumente: Haben sich deine Risiken verändert – Stichwort Kreditrisiko & Fair Value?
➡️ Ertragsteuern: Ist die Planung für künftige Gewinne noch realistisch genug für latente Steuern?
➡️ Going Concern: Kann dein Unternehmen den Betrieb trotz geopolitischer Unsicherheit fortführen?
Wichtig:
Nicht nur Konzerne sind betroffen. Auch Mittelständler mit internationalen Geschäften oder US-Bezug sollten jetzt genau hinsehen.
Mein Tipp:
✅ Frühzeitig die Annahmen und Schätzungen für die Berichterstattung hinterfragen
✅ Sensitivitätsanalysen erstellen: Wie wirken sich neue Zölle, Krieg oder Währungskrisen auf deine Zahlen aus?
Wer hier jetzt sauber arbeitet, vermeidet böse Überraschungen im Jahresabschluss
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