Du bist in einem Unternehmen tätig, das Verteidigungsgüter herstellt oder zuliefert? Dann gibt’s gute Nachrichten aus Brüssel!
Die EU hat ein neues Programm verabschiedet – das SAFE-Programm („Sicherheitsmaßnahmen für Europa“).
Ziel: Europas Verteidigung stärken und die Produktion von Rüstungsgütern massiv fördern.
Bis zu 150 Milliarden Euro werden als Darlehen bereitgestellt – u. a. auch für Unternehmen aus Deutschland!
Und jetzt kommt das Beste für CFOs, FiBu-Teams & Steuerverantwortliche:
Lieferungen im Rahmen dieser geförderten Projekte sind von der Mehrwertsteuer befreit – mit Vorsteuerabzug! ✅
Was heißt das konkret?
🔹 Wenn dein Unternehmen Verteidigungsgüter an andere EU-Staaten oder an bestimmte Drittstaaten (z. B. Ukraine) liefert,
🔹 und diese Lieferungen aus SAFE-Mitteln gefördert werden,
🔹 dann darfst du diese mehrwertsteuerfrei fakturieren – inkl. Vorsteuerabzug!
Wichtig: Ein offizieller Nachweis über die SAFE-Förderung ist nötig. Die EU stellt dafür eine standardisierte Bescheinigung zur Verfügung. Einzelheiten zur praktischen Umsetzung folgen noch – hier sollte man die Entwicklungen im Blick behalten!
Fazit für Geschäftsführer & CFOs:
Wer an der EU-Verteidigungsinitiative teilnimmt oder als Lieferant agiert, profitiert von einem echten steuerlichen Vorteil. Gerade bei größeren Investitionsvolumina kann das Liquidität und Marge erheblich verbessern.
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